Archiv der Kategorie: Lyrik

Herbststill senken sich die Sterne…

Herbststill senken sich die Sterne… schwer von Mond und Kuss und Nacht… über Träume – ungeträumt… … Einmal werden wir singen… die Angst der Nächte… überstehen… … Unter den Lidern der Trauer schläft sanft die Ewigkeit… Werbeanzeigen

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Mondnachtzauber

Sanfter Hauch aus Glanz und Glück – silbern-stiller Sternenregen Mondnachtzauber Sehnsuchtssegen Wonnennebel silbern-stiller Sternenregen blütensanft und sehnsuchtsschwer… ertrinkt das Leid im Sternenmeer Du und ich im Sehnsuchtsnebel – Mondnachtzauber…. Sternenregen

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Nacht dich zu missen

Nacht – dich zu missen so viele Sterne wie Tränen schwer wandelnd am Rand purpurner Heiterkeit trauerschöne Nacht im Dunkel blutet dein Schweigen noch einmal an deinen Wurzeln atme ich still den Mond

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Prosaische Lockung

Prosaisch vernünftige Lockung apollinische Höhe – zentriert berechtigt Raum bürgerlicher Lebenssicherung … Zähmst du das chaotisch Rauschhafte? Ist Geist nur den Entwurzelten Heimat? Lächelnd zu funktionieren, wenn die Sonne sinkt Wie rette ich mein Träumen durch die Dürre der Existenz? … Weiterlesen

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Melancholie

„Selige Trauer in Schönheit, sinnliche Weite in Nähe, schwalbenfluggleitende Sehnsucht, Weide in perlendem Schweigen. Landschaft in stillem Verwehen, fließende Abendglutsonne, Säume verwelkender Wälder, Träume am Kreuz der Liebe.“ (Heinrich Kosnick: Melancholie; Aus: Gesänge des Hymenäus)

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Lichtvolles Sein

Sehnsucht tropft von Qual zu Qual unstillbar … ferne sinnend Du und Ich küsst der Mond die Lider grauer Wolken … unsichtbar … nachtsingend aus dem Mantel der Einsamkeit lös‘ ich das Schweigen es klingen die Silberfluten es tönt das … Weiterlesen

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Herbst

Mondstill der Atem müde wie nasses Laub einsam … zu den Sternen fließt das Sein was bleibt? Leuchtende Blüten begraben in den Traumfurchen der Erinnerung

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