Monatsarchiv: Januar 2018

Nacht dich zu missen

Nacht – dich zu missen so viele Sterne wie Tränen schwer wandelnd am Rand purpurner Heiterkeit trauerschöne Nacht im Dunkel blutet dein Schweigen noch einmal an deinen Wurzeln atme ich still den Mond Werbeanzeigen

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Prosaische Lockung

Prosaisch vernünftige Lockung apollinische Höhe – zentriert berechtigt Raum bürgerlicher Lebenssicherung … Zähmst du das chaotisch Rauschhafte? Ist Geist nur den Entwurzelten Heimat? Lächelnd zu funktionieren, wenn die Sonne sinkt Wie rette ich mein Träumen durch die Dürre der Existenz? … Weiterlesen

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Neue Wege

Wenn das Leben eine neue Richtung einschlägt… jahrelang schwankend zwischen Angst und Hoffnung… jahrelanger Stillstand aus Ermangelung an Alternativen… nun endlich ist sie da, die Phase, in der das Leben sich ändert… neue Arbeit, Umzug, neue (alte) Stadt… und die … Weiterlesen

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Der Traum vom Einklang

„Das Land des Wahns ist auf dieser Welt das einzige, das bewohnt zu werden lohnt; so nichtig ist das Menschenwesen, dass nur das schön ist, was nicht ist.“ (Aus: Jean-Jacques Rousseau: Nouvelle Heloise) Noch immer in Raum und Zeit… vielleicht … Weiterlesen

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Das Gewicht der Dinge

„Worunter wir leiden, ist das Gewicht der Dinge in der Leere.“ (Raoul Vaneigem)

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