Archiv der Kategorie: Philosophisches

Das Gewicht der Dinge

„Worunter wir leiden, ist das Gewicht der Dinge in der Leere.“ (Raoul Vaneigem) Advertisements

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Erkenntnis und Zweifel

Lese Philip K. Dicks „Zeit aus den Fugen“. Im Klappentext findet sich folgende Bemerkung über den Autor: „[Philip K. Dick] … hatte 1974 mysteriöse Visionen und verbrachte den Rest des Lebens damit herauszufinden, ob sie göttlichen oder psychotischen Ursprungs gewesen … Weiterlesen

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Wohin, warum

Fragmente des Seins auf Erde irrend Engel träumend Schlaf der Asche vor unendlicher Nacht … zu wissen wohin warum … Saum der Sinne von Feuer geküsst trinkend das Leid und das Licht … zu wissen wohin warum … Worte mündend … Weiterlesen

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Ein Stück geisteskranke Materie

„Selbstobjektivierung beschwört die Gefahr eines motivationalen Todes zu Lebzeiten herauf. Wer sich selbst, im Geist konsequenter Objektwissenschaften, als durch und durch fremdverursachtes Partikelchen in der Weltfabrik begreift, trennt sich von seiner Spontaneität und riskiert es, in unheilbarer Entseelung zu versinken … Weiterlesen

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Dem Material gegenüber

Immer ist es dieses In-der-Welt-Sein: ich erschrecke… Mich zu begreifen als ein Wesen, immer dem Material gegenüber, der Zeitlichkeit unterworfen, dem Untergang geweiht… Realismus macht mich frösteln… Früher dachte ich, dass allein die Tatsache, dass es so etwas wie Existenz … Weiterlesen

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Innerlichkeit

Bei Lukács las ich neulich einen Satz, der mir sehr zu denken gab: „Innerlichkeit entsteht aus der feindlichen Zweiheit von Seele und Welt, aus dem peinvollen Abstand zwischen Psyche und Seele.“ Auch wenn der Satz aus dem Zusammenhang gerissen ist … Weiterlesen

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Mensch, Geist, Leben

„So verfestigte sich immer mehr mein Grundgedanke, dass die Welt des Geistes und seiner Norm nur die unentbehrliche Ersatzwelt eines am Menschen erkrankten Lebens sei, nur das Mittel zur Errettung einer in sich fragwürdig gewordenen, nach kurzer Wachbewusstheit spurlos wieder … Weiterlesen

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