Schlagwort-Archive: Einsamkeit

Lichtvolles Sein

Sehnsucht tropft von Qual zu Qual unstillbar … ferne sinnend Du und Ich küsst der Mond die Lider grauer Wolken … unsichtbar … nachtsingend aus dem Mantel der Einsamkeit lös‘ ich das Schweigen es klingen die Silberfluten es tönt das … Weiterlesen

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Fragmente

I Ich spüre nicht mehr die Dinge… nur mehr den Abgrund aus Einsamkeit zwischen mir und den Dingen… II Mein Herz sieht im Spiegel der Worte kein Du… III Begriffe: ein abstrakter Knochenwald ohne nährende Wurzeln… das Wort als übriggebliebenes … Weiterlesen

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Sommernacht

Noch immer kleben wie dampfender Rost ausgespuckt und teilnahmslos die Feuerfäden über der Stadt Versprechen des Sommers: Verwandlung der Furcht Auflösung in Dasein – Schlaflos wandelt die Trauer schweigend durch den Mond

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Kalte Nacht

Kalte Nacht verschluckt die grauen Wolken zerrissene Fäden des Schicksals, Erinnerungen im Schutt der Träume in Klarheit atmete heilender Sinn und voll von Werden und Sein und sanften Sonnen grüßte das Schicksal und streifte die Wangen bewahrend die Sterne und … Weiterlesen

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Siehe, es scheidet der Tag

„Siehe, es scheidet der Tag, hingeht die Nacht mit den Sternen. Alles ist Wandel, nur eins bleibt: das einsame Herz. Aber eh‘ du mich lässt, schließ mir leise die Augen, leg auf den Mund mir Mohn ewigen Schweigens. Dann geh. … Weiterlesen

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Leuchten der Stille

Leuchten der Stille Glück der Einsamen kehre wieder und lege stolz dich an mein Herz in Nächten hell von tränenblauen Schlafs voll quellender Sehnsucht

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Heillos rauscht das ferne Leben

Gewicht des Seins im engen Herzen heillos rauscht das ferne Leben in Nacht und ziellos ohne Sinn … Lächeln der Erinnerung Lippen küssten sanft des Himmels Saum und Frucht der Erde löste Schicksal mir in schweigender Klarheit … Süßes Geheimnis … Weiterlesen

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