Wir atmen die Stille

Fallend in
Berührung
atmen wir
die Stille

leuchtend
dein Antlitz,
gerötet
die Wangen,
aufgewühlt
dein Haar,
verzaubert
der Blick …

kein Gedanke
mehr –
an den Durst
der Ferne

wir atmen
die Stille,
lauschen
der Harmonie
der Zärtlichkeit

nur die sanfte
Hündin fordert
von Zeit zu Zeit
Berührung ein,
und wir geben
sie ihr gern,
streicheln ihr
Schnauze und
Fell

der missmutige
Kater hingegen,
beobachtet
mit Herablassung
das Geschehen,
im Frühling
will er Vögel
jagen,
bis dahin muss
er uns Menschen
ertragen

der Tag voll Regen,
keine Sonne ward
uns beschieden,
doch nachts
lachten silbern
die Sterne
und die Stille
atmete in
unseren
Herzen

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2 Antworten zu Wir atmen die Stille

  1. fifteenfeet schreibt:

    Ja… das klingt wunderschön…

    Gefällt 1 Person

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