Kalte Nacht

Kalte Nacht
verschluckt
die grauen
Wolken

zerrissene Fäden
des Schicksals,
Erinnerungen
im Schutt der
Träume

in Klarheit
atmete
heilender
Sinn
und voll
von Werden
und Sein
und sanften
Sonnen

grüßte das
Schicksal
und streifte
die Wangen
bewahrend
die Sterne
und stillen
Seen

klanglos
tropfen
die Worte
ins müde
Licht des
Monds

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2 Antworten zu Kalte Nacht

  1. Nachtpoetin schreibt:

    „… klanglos tropfen die Worte ins müde Licht des Monds“

    Wieder einmal sehr schöne Worte; Poesie pur! Ein bezauberndes Gedicht!

    Alles Liebe
    Nachtpoetin

    Gefällt 2 Personen

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