Maßlos die Sterne

Maßlos die Sterne
singen ihre Schönheit
ins glänzende All

Schweigende Sonnen
geleiten die Wege
voll Freude und Licht

Melodie des Seins
wo bist du hin?
Erschauernd schwebe
ich dem Abgrund zu …

Was bleibet?

Fühllos trag‘ ich Schatten
verwelkter Träume
die leeren Hülsen
vergangenen Sehnens

in die unendliche Nacht

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Literatur, Lyrik abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s