An anderen Orten

Ferne deines Atems
in Nächten kalt und
schwer

Als hätt‘ ein Stern
sich fortgerissen
zu leuchten anderen
Träumern

Still berührt von Glück
und seelenvoll
funkeln die Blüten
des Schicksals

an anderen Orten …

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5 Antworten zu An anderen Orten

  1. Ariana schreibt:

    Traurigschön…

    Gefällt 3 Personen

  2. hannahbuchholz schreibt:

    Und doch sind sie da: die Sterne, das Glück, das Funkeln – hier, in deinem beseelten Gedicht!
    Und die Blüten deines Schicksals blühen immer dort, wo du bist – wo du schläfst und wachst, atmest und schreibst… und vielleicht ist es ja so, daß sich im Schreiben dein Schicksal erfüllt?

    Dein Gedicht ist jedenfalls sehr schön: von leiser Melancholie erfüllt spricht es von Sehnsucht und Ferne, von einem fernen Leuchten – und leuchtet doch selbst!

    Gefällt 2 Personen

  3. chris schreibt:

    Hat dies auf Wort und Stern rebloggt.

    Gefällt mir

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