Nacht

Aus modrigen Schatten
tropft Nacht in meine Seele.
Stille benetzt
die Lippen des Einsamen.
Mein Atem
gerinnt zu Staub.
Kalt flackert mein Schweigen
unter Mond und Sternen.

Im Rausch des Schlafs
erstickt die Sehnsucht.
Im Labyrinth der Träume
falle ich in einen neuen Tag.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Lyrik abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Nacht

  1. Mila schreibt:

    Wow ich habe mich richtig reinfühlen können, beim Lesen.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s